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Stäfa versorgt

Fürsorge und Zwang in einer Gemeinde

Schwarzweiss-Fotografie des gekachelten Waschraums im Pestalozziheim Redlikon, um 1964. Eine Reihe Waschbecken mit Spiegeln, darüber hängen Handtücher.
Fotografie. Pestalozziheim Redlikon, ca. 1964. Baugeschichtliches Archiv Zürich, BAZ_032990.
Jahr
Vorstudie 2023, Forschungsprojekt 2025 bis 2028
Auftraggeber
Politische Gemeinde Stäfa
Leistung
Vorstudie, Forschung, inhaltliche Verantwortung
Format
Forschung, Webseite, Publikation
Alle Projekte

Ausgangslage

Wie ging eine Gemeinde mit Menschen um, die sie aus der Gesellschaft aussortierte? Das Forschungsprojekt untersucht fürsorgerisch begründete Zwangsmassnahmen in Stäfa von 1881 bis 1981. Es fragt nicht zuerst, was die Behörde mit den Armen tat, sondern unter welchen Bedingungen sie selbst handelte und was sie auch anders hätte machen können.

Unsere Aufgabe

Nach einer Vorstudie 2023 leiten wir seit 2025 das Forschungsprojekt im Auftrag der Politischen Gemeinde Stäfa, mit Beteiligung von Seglias und Schneider Geschichtspunkte. Daraus entsteht ein Forschungsbericht für ein breites Publikum.

Zwei Achsen

Zwei Thesen

Webseite

staefa-versorgt.ch (öffnet in neuem Fenster)

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